Regionale Schule mit Grundschule Gingst  
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Die Gemeinde Gingst
Die Gemeinde Gingst liegt im Westen des Landkreises Rügen auf der 
gleichnamigen Insel in Mecklenburg-Vorpommern.
Sie wird vom Amt West-Rügen mit Sitz in der Gemeinde Samtens verwaltet. 
Gingst liegt ca. 15 km westlich von Bergen auf Rügen an der Bucht
Koselower See und nimmt eine Fläche von 22 km² ein.
Hier leben 1.378 Menschen.    
         
  
Der Gemeinde vorgelagert ist die Insel Ummanz. Gingst grenzt an den
Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Zur Gemeinde gehören
die Ortsteile Güstin, Haidhof, Kapelle, Presnitz, Teschvitz und Volsvitz.

 
Aus der Geschichte der Gemeinde  
Das Angerdorf Ghynxt wurde 1232 erstmalig urkundlich erwähnt. Es gehörte   neben Garz und Bergen zu den bedeutendsten Marktflecken auf Rügen und
war ein wichtiges Zentrum der Handwerker, insbesondere der Damastweberei  
der Insel.

Der Ort war bis 1326 Teil des Fürstentums Rügen und danach des Herzogtums Pommern. Mit dem Westfälischen Frieden von 1648 wurde Rügen und
somit auch das Gebiet von Gingst ein Teil von Schwedisch- Pommern.
Im Jahr 1815 kam Gingst als Teil von Neuvorpommern zur preußischen Provinz Pommern.

Schon 1774 wurde hier die Leibeigenschaft abgeschafft. Der Pastor Johann Gottlieb Picht hat sich in dieser Frage sehr verdient gemacht. Sein Grab befindet sich auf dem Gingster Friedhof (Foto unten). Anlässlich der 750-Jahr-Feier wurde 1982 eine Straße nach ihm benannt.

   In der Geschichte der Gemeinde kamen immer wieder Großbrände vor, nach  
   1726 wurde Gingst zuletzt 1950 fast vollständig vernichtet. An diesen Brand 
   und die Wiederaufbauaktion der Freien Deutschen Jugend (FDJ) erinnert seit
   1975 ein Gedenkstein auf dem Markt.
   Seit 1994 wurde der historische Ortskern im Rahmen der Städtebauförderung
   gründlich saniert. 

    (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Gingst)